Zu wenig fit für die Berge

Viele Bergwanderer sind zu wenig fit und unterschätzen die Gefahr. Zu diesem Schluss kommt die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU). Die Wanderer wählen oft zu anspruchsvolle Routen und in Folge kommt es zu Unfällen. Mangelndes Wissen über die Wege und Selbstüberschätzung sind Gründe, weshalb Wanderer in Gefahr geraten. Eine Studie zeigt, dass sich ein Teil der Wanderer keine Gedanken darüber macht, was passieren könnte. Fast jeder Dritte wusste nicht, dass die weiss-rot-weiss markierten Bergwege mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun hat. Vielen sei nicht klar, dass diese Routen anspruchsvoller seien als gelb markierte Wege und exponierte Stellen mit Absturzgefahr vorkommen könnten. [Bericht SRF Tagesschau] *Eintrag vom 17.07.2020

Kampagne SICHER Bergwandern

Mit dem Bergwander-Check PEAK sicher auf Tour. Die Kampagne "Bergwandern - aber sicher" wurde 2013 lanciert und war ursprünglich auf drei Jahre angelegt. Mit Unterstützung der SWICA Gesundheitsorganisation konnte die Kampagne um ein weiteres Jahr verlängert werden. Kampagnenträger sind die BFU (Beratungsstelle für Unfallverhütung), die Schweizer Wanderwege und die Seilbahnen Schweiz. Mit der gemeinsamen Kampagne erhalten Wandernde wertvolle Tipps, damit Wandern in den Bergen das bleibt, was es sein soll: eine schöne und gesunde Erfahrung in der Natur. [Infos zur Kampagne] *Eintrag vom 02.07.2019

Sicherheit beim Berg- und Alpinwandern

Die Bedeutung von Wegmarkierungen. Wandern ist Bergsport Nummer eins. In der Schweiz wie auch anderswo. Wie die Berg- und Alpinwanderskala entstanden ist und welche Bedeutung die Bewertung und Markierung von Wegen für das Unfallgeschehen hat, beschreibt der Buchautor und Bergführer Ueli Mosimann in «bergundsteigen» im Folgenden. Wie vermutlich in allen Alpenländern zählen auch in der Schweiz Wandern, Berg- und Alpinwandern zu den beliebtesten Sportarten. Bergwandern ist aber kein Spaziergang, wie die Unfallstatistiken in Bezug auf die Wegkategorien zeigen. [weiterlesen [1'251 KB] ] *Eintrag vom 30.08.2018

Checkübergabe an die Stiftung Theodora

Im Ostschweizer Kinderspital in St. Gallen fand heute Freitag die symbolische Checkübergabe der Interessensgemeinschaft "Mountain Fun Touring - Nordic Walking Treff" statt. Für die zu diesem Zweck gekommenen Treffmitglieder war es eine grosse und freudige Überraschung, Traumdoktorin "Dr. Floh" persönlich zu treffen, welche den Check über 8210 Franken für die Stiftung Theodora herzlich dankend und mit "flohlichem" Lächeln entgegennahm. Die Stiftung verfolgt seit 1993 das Ziel, mit den Besuchen der Traumdoktoren den Alltag von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen aufzuheitern. [Infos zum Treff] *Eintrag vom 05.01.2018

Nordic Walking Treff spendet 8210 Franken

Spendenrekord für ein Lachen der Kinder! Unter dem Motto "Nordic Walking für einen guten Zweck" sammelte die Interessensgemeinschaft "Mountain Fun Touring - Nordic Walking Treff" im 2017 schon das 13. Jahr zugunsten der Stiftung Theodora für Einsätze von Traumdoktoren in den Kinderspitälern. Mit dem Einsatz von mind. einem Fünfliber pro Teilnehmer an 12 Treffs und mit Spenden weiterer Gönner, kam die stolze Summe von 8210 Franken zusammen. Auch im 2018 heisst es wieder "lets walk" an 12 Treffs in Tägerwilen. Walkerinnen und Walker aus nah und fern sind herzlich willkommen! [Infos zum Treff] *Eintrag vom 14.12.2017

wunderbar wanderbar - Mountain Fun Touring • 9642 Ebnat Kappel • Schweiz • UID CHE-110.277.377 • seit 2. August 2003